Das gab es schon immer

Vereinigung Bildender Künstlerinnen und Künstler in Ver.di Bayern VBK                                    

 

Meine Heimat Europa

im Kunstpavillon München

Alter Botanischer Garten am Stachus

Sophienstr. 7a, 80333 München

Eröffnung: Donnerstag, 23. März 2017, 19.00 Uhr

Dauer der Ausstellung: 24. März bis 9. April 2017

 

Meine Heimat Europa

Gruppenausstellung mit Standpunkt

 

Fünfunddreißig gewerkschaftlich organisierte Graphiker, Maler und Bildhauer aus München

und Südbayern haben sich zur Teilnahme angemeldet. Diese starke Beteiligung zeigt, wie sehr

die aktuelle Verunsicherung in der Europäischen Union Stellungnahmen der KünstlerInnen herausfordert.

 

Ein Dokumentarvideo über Malgruppen  mit Kindern verschiedener Nationalitäten,

ein Raumobjekt als Entwurf für ein monumentales Denkmal für die Redefreiheit,

gemalte grüne Gasmaskenträger im Einsatz, die vor dem Polizeistaat warnen,

ein überlebensgroß gemalter Donald Trump als Angebot zur gemeinsamen Malaktion

der Eröffnungsgäste sind Beispiele der medialen Vielfalt der Ausstellung.

Kunst lebt aus der kulturellen Tradition, ist Spiegelung der aktuellen gesellschaftlichen Situation und entsteht doch individuell eigenständig. Gemeinsam ist der Standpunkt, die demokratischen Werte Europas zu bewahren und nationalistisch destruktiven gesellschaftlichen Kräften Widerstand zu leisten.

 

Aussteller (VBK München)

HP Berndl, Karin Brandl

Manuela Clarin, Manuela Dilly,

Serio Digitalino

Joachim Graf, Stamatina Medrisch, Carl Nissen

Cristine Nkrumah, Miriam Pietrangeli, Herlinde Riemer-Strobl

Schanaz-Cherry Sanaee, Manfred Schwedler, Lotte Schwenkhagen

Peter Syr, Andrea Unterstraßer, Ingrid Wuttke, Dr. Brigitte Zuber

Einladung

zur Vernissge der 50. Kunstausstellung

mit der VBK München und zahlreichen Künstlern aus den vergangene 49 Ausstellungen

im

Finanzamt Pfaffenhofen

Schirmbeckstr. 5

am 26.01.2017

um 19.00 Uhr

 

 

 

 

 

50-zigste Kunstausstellung im Finanzamt Pfaffenhofen

50-zigste Kunstausstellung im Finanzamt Pfaffenhofen

Pfaffenhofen

 

 

Pfaffenhofen, mitten in Bayern und mitten in Europa – diese durchaus gerechtfertigte Feststellung, ist sozusagen die Überschrift zur 50-zigsten Kunstausstellung im Finanzamt Pfaffenhofen. Kunst im Finanzamt, ja wer geht denn da schon freiwillig hin, zur Eröffnung ist auf jeden Fall Überfüllung der richtige Ausdruck.


Prominenz soweit das Auge reicht, „a so was ham man o ned g´habt“, entfährt es der überraschten „Anstaltsleiterin“ Eva Ehrensberger in ihrer begeisterten Begrüßungsansprache. Bei 128 ausstellenden Künstlern nebst Freunden und Bekannten, wird so eine Eröffnung schon mal zum „Megaevent“, wie es neudeutsch heißt. „Ladylike“ – der Chor um Barbara Scheer zeigte sich von seiner besten, bunten Seite und teilte die Eröffnungsreden geschickt auf.

Franz Peter, die „Mutter“ aller Kunstausstellungen im Amt, erzählte in seiner verschmitzt ruhigen Art, von der Grundidee, den lichten Neubau an der Schirmbeckstr. 5 in Pfaffenhofen, als Ausstellungsort zu definieren. Der damalige Amstleiter Josef Lang unterstützte dieses Vorhaben, bis zu seiner Pensionierung, mit der ihm eigenen Begeisterung. Nicht nur der Landkreise mit seinen Schulen fand hier einen Ort der kreativen Verwirklichung, auch eine Landesausstellung und Künstler aus ganz Europa waren zu Gast.

Wer die hompage des Finanzamtes Pfaffenhofen besucht, findet dort ein umfangreiches Archiv über die langjährigen Veranstaltungen im Haus. (http://www.finanzamt.bayern.de/Pfaffenhofen/Ueber_uns/Kunstarchiv/)
Eiskünstler Christian Staber gab im Innenhof des Architektenbaus ein feine Vorstellung seiner Kunst mit Kettensäge, Eis und Feuer. Dazu wurde Glühwein und Häppchen gereicht, alles finanziert von interner Hand, der Steuerzahler bleibt, zumindest was die Finanzierung betrifft außen vor. Mit dem Künstler Serio Digitalino, holte sich Franz Peter noch dessen „dazugehörenden“ Kunstfreunde vom VBK München ins Haus. Der Rest der spannenden Hängung auf vier Stockwerken Amt, bestritten „ehemalige“ Aussteller auf Einladung. Eine Mammutaufgabe aus den vielfältigen Stilen und Techniken ein homogenes Werk zu bauen, was als gelungen, gelobt werden darf.


Hellmuth Inderwies, langjähriger Kulturreferent der Stadt Pfaffenhofen, hielt die Laudatio, in der er einen großen Bogen um die Geschichte des Hauses, die ausgestellte Kunst nebst Künstlern und die Befindlichkeiten der örtlichen Kulturszene schlug. Bürgermeister Thomas Herker und Landrat Martin Wolf dürften die Botschaft(en) verstanden haben. Die Kreisstadt kann sich glücklich schätzen diesen Ort der Farben und Formen in ihrer (fast) Mitte zu wissen, Europa sowieso.
Also auf zum Finazamt, es gibt etwas „for free, but not for nothing“, denn die Werke können auch käuflich erworben werden (incl. 7% Steuer).


Die Ausstellung ist vom 27. Januar bis zum 31. März werktags von 7.30 bis 14.30 Uhr, an den langen Donnerstagen bis 17.30 Uhr und am Freitag bis 12.30 Uhr geöffnet. Zusätzliche Termine sind nach telefonischer Absprache möglich.

  

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In der Pfaffenhofener Behörde läuft bereits die 50. Ausstellung – Diesmal ist es eine ganz besondere Schau 

(ty) Im Pfaffenhofener Finanzamt an der Schirmbeckstraße ist wieder eine neue Kunstausstellung zu sehen – es ist inzwischen die 50. Die Schau unter dem Titel „Pfaffenhofen, mitten in Bayern und mitten in Europa“ wurde am gestrigen Abend offiziell eröffnet und läuft nun bis 31. März. Die Werke können zu den üblichen Öffnungszeiten des Servicezentrums kostenlos besichtigt werden. Geöffnet ist werktags von 7.30 bis 14.30 Uhr, am langen Donnerstag bis 17.30 Uhr sowie am Freitag bis 12.30 Uhr. 

Die Jubiläums-Ausstellung steht sozusagen auf zwei Beinen. Zum einen präsentieren 19 Mitglieder der VBK München (Vereinigung Bildender Künstler), organisiert durch den in Nandlstadt wohnenden Serio Digitalino, rund 50 Exponate zum genannten Thema. Zum anderen zeigen über 70 weitere Künstler, die in den vergangenen zwölf Jahren bei den bisherigen 49 Ausstellungen im Finanzamt mitgewirkt haben, ihre neuesten Werke – ebenfalls zum Thema.

Die Kunst in der Behörde hat im Jahr 2004 mit dem Umzug des Finanzamts in den Neubau an der Schirmbeckstraße Einzug gehalten. Da das Gebäude hell und transparent gestaltet ist, sollte Künstlern aus dem Landkreis die Möglichkeit eröffnet werden, ihre Werke hier der Öffentlichkeit zu präsentieren. Von diesem Angebot wurde rege Gebrauch gemacht, so dass es für den Kunstkreis des Finanzamts kein Problem war, jährlich vier Ausstellungen zu organisieren.

Auch von Schulen wurde das Angebot dankend angenommen und so wurden in den Sommermonaten stets große Ausstellungen mit Werken von motivierten Nachwuchskünstlern auf die Beine gestellt. Dabei blieb es aber nicht: Im Laufe der Jahre wurden auch immer wieder Ausstellungen mit international anerkannten Künstlern aus Europa und sogar darüber hinaus organisiert. Dennoch soll das Behörden-Gebäude weiterhin in erster Linie den Künstlern aus dem Landkreis zur Präsentation ihrer Werke dienen, wie das Finanzamt mitteilt.

Die Gruppenausstellung un.willkommen@eu

wird vom
16. Januar
bis 16. März 2017
in Berlin gezeigt

Ausstellungsort
verdi - Bundesverwaltung
Spreeport

 

Künstler:
pep aarau | azzle | werner bachmeier  |  hp berndl  | vera botterbusch |
bernd bücking | manuela clarin | serio digitalino | gabriele von ende |  gerda enk | judith fait | robert b fishman | gloria gans | günther gerstenberg  | joachim graf | erich guttenberger | helga hansel | sabine jörg | jamshid karimi  | wolfram kastner | renate kroh | carl nissen | benno noll | mario samra  | despina olbrich-marianou |  manfred schwedler | lotte schwenkhagen  | andreas p schulz | gila stolzenfuß | anja verbeek von loewis | stefanie vogel  | günter wangerin | fredder wanoth | guido zingerl | eckhard zylla

Aktuell 2016

02.12.2016 - 18.12.2016

Mittelmeer

Die Vereinigung Bildender Künstlerinnen und Künstler (VBK) zeigt im Dezember im Kunstpavillon München Werke seiner Mitglieder unter dem Motto ‚Aktuell 2016′.

Neunzehn engagierte Künstlerinnen und Künstler präsentieren Exponate, die sich mit dem Zeitgeschehen 2016 auseinander setzen. Es sind vom 2. bis 18. Dezember Arbeiten aus Malerei, Grafik, Cartoon, Foto sowie Skulpturen und Installationen zu sehen. Ausgewählt wurden sie vom Künstlerrat der VBK München und Oberbayern.
Die Arbeiten beinhalten Aspekte zum Thema Flucht und Integration, zu gesellschaftlichem und politischem Umbruch, zu unserem Verhältnis zu Mensch, Wissenschaft, Politik und Natur. Themen also, denen immer eine gewisse Aktualität inne wohnt und die jederzeit auch tagespolitisch eine Rolle spielen.

So ist für Joachim Graf der Aufbruch der arabischen Frau in die Moderne ein Anliegen. Karin Brandl thematisiert auf eigenwillige Weise Behördenwillkür. Für Serio Digitalino spielt das Mittelmeer eine zentrale Rolle. Ihm stellt Manuela Clarin die Meeresgöttin Lemanja zur Seite. Carl Nissens Sujet sind die menschlichen und politischen Verquickungen und Verwicklungen. Helmuth Hager sieht unsere Zeit als eine bleierne, ähnlich der schon einmal so bezeichneten 1970er Jahre in unserem Land. Günter Wangerin setzt sich kritisch-ironisch mit dem unscharfen Begriff Leitkultur auseinander und HP Berndl fordert mit seiner rätselhaften Installation einen RationalBayernTag. Die Exponate der weiteren Aussteller folgen, teils abstrakt, ähnlichen Ansätzen.

Es werden drei Wände mit Bildformaten ab 80 Zentimeter und eine Wand mit Kleinformaten unter 40 Zentimeter in Breite und Höhe gestaltet sein. Die Veranstalter versprechen sich davon eine optimale Darstellung von Exponaten im Kunstpavillon München unter den Bedingungen einer Gruppenausstellung. Auch für Skulpturen und Installationen gelten bestimmte Vorgaben, damit alle Exponate bestmöglich zur Geltung kommen.
Die Ausschreibung zu dieser Jahresausstellung ging diesmal nur an Mitglieder der VBK München und Oberbayern. Sie ist alljährlich fester Bestandteil im Jahresprogramm des Kunstpavillon München. Ebenso wie die Förderausstellung von Nachwuchskünstlern im November und eine Themenausstellung im März. Die VBK ist ein Berufsverband in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Fachgruppe Bildende Kunst.

Serio Digitalino
Das Mittelmeer 2016

 

 

Ausstellungsort

Kunstpavillon

Im Alten Botanischen Garten
Sophienstraße 7a • 80333 M
Tel/ Fax +49 89 59 73 59
www.kunstpavillon.orgkontakt@kunstpavillon.org
Di–Sa 13–19 Uhr • So 11–17 Uhr

KunstkaufHaus
Wir sind wieder da !
Am 04. November 2016 eröffnet das vierte KUNSTkaufHAUS in der Ingolstädter Innenstadt in der Ludwigstraße 39 (ehemals „Rosina Schuhmoden“). Zur Eröffnung am Freitag den 04. November um 11.00 Uhr laden wir sie herzlich ein. 19 Künstlerinnen und Künstler, aus dem regionalen Berufsverband Bildender Künstler haben sich wieder selbst organisiert und sind wieder Ansprechpartner und Verkäufer in ihrem KUNSTkaufHAUS. Es gibt keinen Galeristen sondern es ist eine echte Produzentengalerie. Die Palette ist wieder breit gefächert, von großformatiger Malerei und Zeichnungen, Skulpturen aus Holz und Bronze, erotischer Fotografie über Natur und Landschaftsaufnahmen.  Wir hoffen wieder in einer entspannten Atmosphäre zwischen locker aufgestellten Bildern und Mappen, die zum Durchblättern einladen  mit vielen Kunstinteressierten und solchen die es werden wollen ins Gespräch zu kommen. Möglich wird diese übergangsweise Leerstandnutzung durch die Unterstützung der Stadt Ingolstadt, die für die Künstler wieder mit einem Mietzuschuss einspringt. 
Öffnungszeiten: Di bis SA von 11.00- 18.00 (4.11.-30.12.2016)

Hand und Kunst

 

20 Jahre Mueseum Kulturgeschichte der Hand in Wolnzach

 

Als Hommage an das Privatmuseum und seinen InitiatorNorbert Nemetz zeigt der Berufsverband der Bildenden Künstler Obb. Nord und Ingolstadt die Sonderausstellung

 

Hand und Kunst

 

Ausstellungsdauer: 23.10. bis 20.11.2016

 

Museum Kulturgeschichte der Hand, Am Brunnen 1b, 85283 Wolnzach

 

Öffnungszeiten: Mi-So 13.00-17.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung (08442/1654-Museum)

Info über den Veranstaltungsort

Museum Kulturgeschichte der Hand

Lokales Geschäft

Museum Kulturgeschichte der Hand

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Fotos hier: Museum Kulturgeschichte der Hand

 

"Geprägt"

Acrylglas Kollektion

Foto Martin Say

 

 

Stuhl verdreht

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